Weihnachtspäckchenaktion 2017

Weihnachten mit Herz
Ein Weihnachtspäckchen und viel mehr

 

Bericht zum Aktionsverlauf

Die Weihnachtspäckchenaktion 2017 war die größte und erfolgreichste seit dem ersten verschenkten Päckchen im Jahr 2010. So viele gespendete Päckchen wie noch nie, so viele Geldspenden wie noch nie, so viele ehrenamtliche Helferinnen und Helfer wie noch nie.
1.441 schöne Weihnachtspäckchen konnten an alte Menschen, die nur eine kleine Rente haben oder Weihnachten alleine sind, weiterverschenkt werden.

Drei Kindergärten, die „Spielwiese“ aus Freiamt, der Kindergarten St. Ulrika aus Siensbach und der Waldkindergarten „Ranunkel“ aus Buchholz, haben Päckchen gespendet.
Auch Schulen haben mitgemacht, wie die Grundschule Blumberg-Fützen, die Klasse 5a des Otto-Hahn-Gymnasiums Furtwangen und das Wentzinger-Gymnasium Freiburg. Von den „großen“ Schülerinnenund Schülern wurden zudem in schönster Handschrift bekannte Weihnachtsgedichte zu Papiergebracht oder Weihnachtsgedichte selbst gereimt,

 

 

 

Diese Gedichte und die zahlreichen Weihnachtsgrußkarten mit den vielen, guten Wünschen, die schön gemalten Kinderbilder und die kleinen Basteleien, haben den beschenkten alten Menschen große Freude bereitet, so wurde uns von allen Seiten berichtet.

Bei der großen Verpackungsaktion am 15. und 16. Dezember waren über 100 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer im Einsatz.
Mit einigen Fotos wollen wir Ihnen, wie jedes Jahr, einen kleinen Eindruck vom „Verpackungs-Werdegang“ der 1.441 Weihnachtspäckchen vermitteln.
Am Freitagabend wurden die Päckchen für PflegeheimbewohnerInnen verpackt, sämtliche Großeinkäufe ausgepackt und für das Päckchen packen am Samstag bereit gestellt.

Am Samstagmorgen, pünktlich um 10 Uhr, gingen die 80 MitarbeiterInnen der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau und weitere HelferInnen ans Werk. Es war viel zu tun.

Päckchentransport zu den
Stationen
Rund 300 leere Kartons mit den Einkäufen
(aus Geldspenden) bestücken
Weihnachtsgrußkarten schreiben uvm.
Suppengutscheine schneiden, heften und
weihnachtlich verpacken.

 

 

Dank Geldspenden konnten für BewohnerInnen der AWO-Seniorenwohnanlagen Landwasser und Tennenbacher Platz „Suppen-Gutscheinhefte“ gefertigt werden, für deren Teilnahme am wöchentlichen Suppentag in der Senioren-wohnanlage. Jedes Gutscheinheft besteht aus 12 Gutscheinen zu je 2 EUR bzw. 2,50 EUR.

Geschenkpapier in der passenden
Größe zuschneiden
Es wurden über 1.000 Päckchen in den
Geschäftsstellen der Sparkasse und bei der AWO abgegeben.
Verpacken, verpacken
und nochmals verpacken.
Päckchen für die Abholung durch die jeweilige
Einrichtung bereitstellen.
14 Uhr. Geschafft.

 

Die Weihnachtspäckchen erhielten folgende Einrichtungen und Dienste:

  • AWO-Seniorenwohnanlage Im Grün, Freiburg
  • AWO-Seniorenwohnanlage Tennenbacher Platz, Freiburg
  • AWO-Seniorenwohnanlage Weingarten, Freiburg
  • AWO-Mobiler Sozialer Dienst, Freiburg
  • AWO-Martha-Fackler-Heim, Freiburg
  • AWO-Altenpflegeheim Kenzingen
  • AWO-Seniorenzentrum Grüner Weg, Denzlingen
  • AWO-Seniorenwohnanlage „Am Stadtgarten“, Emmendingen
  • AWO-Seniorenwohnanlage „Haus Wehrle“, Riegel
  • AWO-Seniorenwohnanlage „An der Elz“, Teningen
  • AWO-Seniorenwohnpark „Am Stadtgarten“, Herbolzheim
  • AWO Ortsverein Denzlingen
  • AWO Ortsverein Waldkirch
  • AWO Ortsverein Emmendingen
  • Betreuungsverein der Diakonie, Emmendingen
  • Caritas-Seniorenwohnanlage Zähringen, Freiburg
  • Caritas-Seniorenwohnanlage Freytagstraße, Freiburg
  • Caritas-Seniorenwohnanlage Drachenweg, Freiburg
  • Senioren der Kirchengemeinde St. Andreas–Weingarten, Freiburg
  • Senioren der Evangelischen Pfarrgemeinde Südwest/Dietrich-Bonhoeffer, Freiburg
  • Die Tafel, Bad Krozingen/Staufen

Über die Bescherung an die alten Menschen haben wir Ihnen ebenfalls Stimmen und Bilder gesammelt.

Bescherung in der AWO-Seniorenwohnanlage Tennenbacher Platz

AWO-Seniorenwohnanlage Im Grün, Freiburg

AWO-Seniorenwohnanlage Weingarten AWO Ortsverein Denzlingen

AWO-Seniorenwohnanlage Riegel AWO Ortsverein Waldkirch

Bescherung in der AWO-Seniorenwohnanlage Landwasser

Caritas-Seniorenwohnanlage Zähringen

AWO-Seniorenwohnanlage Herbolzheim

Caritas-Seniorenwohnanlage Freytagstraße

Betreuungsverein der Diakonie Emmendingen

Bescherung der „Wunsch-Päckchen“ im AWO-Seniorenzentrum Denzlingen

Bescherung der „Wunsch-Päckchen“ im AWO-Pflegeheim Kenzingen

Hier einige Stimmen und Reaktionen zur Bescherung

Hedwig L:
„Ach ist das schön. Ich geh an Heilig Abend zu meiner Freundin, die hatte einen Schlaganfall. Da nehm ich das Päckle mit und dann packen wir es gemeinsam aus.“

Norbert K:
„In meinem Päckle war ein Essensgutschein bei der „Nordsee“ in Freiburg. Da geh ich im Neuen Jahr gleich hin. Fisch esse ich gern.“

Annemarie S:
„Vielen, vielen Dank. Ich wurd in meinem Leben nicht verwöhnt. Deshalb freu ich mich sehr über dieses Geschenk. Ich kann es kaum erwarten, dass Heilig Abend wird.“

Elisabeth A:
(Bei der Bescherung) „Ich bin dieses Jahr zum ersten Mal allein an Weihnachten. Da bedeutet mir dieses Päckchen sehr viel. Ich pack erst an Heilig Abend aus.“
(Nach Weihnachten) „Als ich das Päckle aufgemacht hatte konnte ich nicht anderst, ich musste weinen. Das war ein so liebevoll gepacktes Päckle und ein so netter Weihnachtsgruß dabei. Es ist ein Wunder, dass wildfremde Menschen mir einfach so ein Päckle schenken.“

Helmut V:
„Also so ein schönes Päckle hab ich ja schon ewig nicht mehr bekommen. Kann mich schon gar nicht mehr erinnern, so lang ist das schon her. Nichts Billiges war drin, nur schöne Sachen. Ein Unterhemd und Socken, ein Geschirrtuch und sogar eine Scheibe Schwarzwälder Speck und noch viel mehr. Und die Frau M., die hat auch so ein schönes Päckle bekommen, hat sie mir erzählt. Wir zwei, also die Frau M. und ich, wir wollen vielmals Dankeschön sagen, für unsere schönen Päckle.“

Siegfried B:
„Ich hab gedacht, dieses Jahr gibt es nichts, weil die Leut nicht mehr spenden wollen. Aber grad das Gegenteil war der Fall. Alles war gut und schön, kein Mist war drin und dann noch die schöne Karte, als wenn die Leut nur für mich das Päckle gerichtet haben und mich kennen.“

Gerlinde B:
„Ich hab‘s ja nicht ausgehalten bis Weihnachten und hab das Päckle gleich aufgemacht und alles was drin war ist einfach toll.“

Oskar I. (Ist 2017 in die Seniorenwohnanlage gezogen):
„Das hätt ich ja niemals erwartet, als ich hierher gezogen bin. Ein Päckle zu Weihnachten. Dass ich auf meine alten Tage nochmal ein Weihnachtspäckle auspacken darf, das ist ja eine gelungene Überraschung. Und Sie sagen, das sind Leute aus Freiburg oder noch weiter weg, die das Päckchen für mich gemacht haben? Und obwohl ich denen fremd bin? Da glaubt man ja glatt wieder ans Christkind.“

Erika P:
„Mein Päckle hab ich an Heiligabend ganz langsam ausgepackt und dabei jeden Moment genossen. Es war wieder nur Gutes drin. Ein Duschgel von Rituals und Fußbalsam. Eine Einkaufstasche, wirklich schön, und sogar eine französische Pastete. Ach ja, eine Linzertorte und eine Honigkerze gab es auch.
Es gab nichts, aber auch gar nichts, was ich nicht gut gebrauchen kann.“

Agathe L:
„Bin ich Ihnen ein bisschen auf die Nerven gegangen, weil ich so oft gefragt habe, wann denn die Päckle verteilt werden? Ich hab mich halt so drauf gefreut, wissen Sie. Es ist doch das einzige was ich zu Weihnachten bekomm und ich pack doch so gern aus. Und das Warten hat sich wie immer gelohnt. So viele kleine Geschenke, Nützliches und Luxus. Der Luxus war ein ganz zartes Schaltuch. So was zu bekommen ist einfach was Besonderes.“

Berta Z:
„Das ist schön, dass es dieses Jahr auch wieder Suppengutschein-Päckle gab. Jetzt kann ich wieder allen erzählen: Heut geh ich essen.“

Johanna E. und Liselotte W:
„Es ist schön, dass es so viele Menschen gibt, die uns zu Weihnachten eine Freude machen wollen. Es heißt doch so oft, dass es immer mehr Menschen gibt, die nur an sich selber denken. Mein Päckle ist der beste Beweis dafür, dass das nicht stimmt. Und sogar Kinder denken an uns Alte. Ich hab so ein schönes gemaltes Bild in meinem Päckle gehabt.“
„Ja und bei mir war sogar ein Weihnachtsgedicht drin, mit drei Strophen. Das hab ich immer wieder gelesen. Das heb ich auf. Und die Hannelore bekam ein Buch mit schönen Geschichten vom Feldberg vor über 100 Jahren.“

Fritz R:
„Als ob wer gewusst hätte, dass ich dringend Rasierschaum brauch. Da war der doch in meinem Päckle und noch viele gute Sachen zum Essen und sich gut gehen lassen.“

Eugen D:
„Ich hab schon auf das Päckle gewartet. Ich glaub ich kann mit dem Auspacken nicht warten bis Weihnachten. Aber das ist nicht schlimm, gell?“

Margit I:
„Vielen Dank für die Aufmerksamkeit, womit hab ich das verdient? Ein Päckchen zu bekommen, das streichelt mein Herz. Wissen Sie, ich hab ja niemand mehr.“

Veronika S:
„Ich hab so schöne und gute Sachen geschenkt bekommen. Ein schönes großes Tuch, eine gute Seife, Salami und sogar ein Fläschchen Prosecco. Den mach ich auf, wenn ich Weihnachten alleine bin.“

Else und August:
„Sagen Sie bitte denen die sich solche Mühe für uns gemacht haben vielen Dank. Ich hab gedacht, basteln mit Laubsäge für Weihnachten, so wie wir das früher gemacht haben, das gibt’s schon gar nicht mehr, vor lauter Computer und Handy und jetzt schauen Sie sich diesen kleinen Engel an. Mit Laubsäge gemacht, ist das nicht schön.“

Erwin P:
„Ich hab irgendwo mal gelesen „Gut dass es die AWO gibt“. Heut hab ich das selbst erlebt. Vielen Dank allen, die dafür gesorgt haben, dass ich ein Weihnachtspäckle bekomm.“

Judith T:
„Wissen Sie. Ich hab ja als Kind diesen schrecklichen Krieg erlebt und mir ist im Leben nie was leicht gemacht oder geschenkt worden. Ich musste hart arbeiten und jetzt bin ich alt und hab auch nicht viel. Da tut so ein Weihnachtspäckle richtig gut. Vielen, vielen Dank.“

Rückmeldungen einer Päckchen-Verteilerin von einer der teilnehmen Kirchengemeinden:

Zu der materiellen Armut, zur Notwendigkeit jeden Cent umdrehen zu müssen – womit die/der Eine besser, der/die Andere schlechter klar kommt – ist mir vor allem das Alleinsein der alten Menschen auf die Seele gefallen. Das war bei vielen Besuchen greifbar. Zum Teil gibt es keine Verwandte mehr, oder die Kontakte sind abgebrochen, oder Angehörige überlastet. Diese soziale Armut wiegt oft schwerer als die materielle. Allein mein Besuch war hier schon ein Geschenk, dass ich mir Zeit genommen hab, dass ein wenig erzählt werden kann. Und dann die Überraschung, das schön verpackte Päckchen, das dann noch mehr Freude brachte.

„Ich soll ein Weihnachtsgeschenk bekommen? Kommen Sie doch herein“. Ich setze mich mit der alten Dame an den Tisch. Im Gespräch erfahre ich, dass sie Weihnachten alleine sein wird. Die Tochter lebt schon viele Jahre in Kanada. Frau H. will versuchen in die Christmette zu gehen, damit sie da Menschen trifft mit denen sie etwas reden kann. „… und dann, dann mach ich mein Päckchen auf“.

Ich besuche eine alte Dame im Binzengrün. „Am Sonntag ist Heilig Abend, ich habe Ihnen ein Päckchen mitgebracht.“ Wir setzen uns und ich übereiche ihr vorsichtig das Päckchen. Es ist schwer. Sie schaut mich ungläubig und fragend an, langsam versteht sie und ein Lächeln zieht über ihr Gesicht. Sie streicht immer wieder über das Päckchen und lächelt noch als ich mich verabschiede.

Rückmeldung von der Tafel Bad Krozingen / Staufen

Zu uns kommen viele alte Frauen, die nur eine kleine Rente haben. Es war schön, dass wir denen zu Weihnachten so ein Päckle schenken durften. Das war auch ein Geschenk für uns. Sie hätten mal in die Gesichter schauen sollen, die konnten das fast nicht glauben und dann haben sie gestrahlt. Viele haben erst mal geweint. Es ist halt Weihnachten, da ist alles anders wie das Jahr über.

Für Pflegeheimbewohnerinnen und -bewohner sowie für Kunden unseres Mobilen Sozialen Dienstes (MSD) haben wir mit Geldspenden den persönlichen Bedürfnissen entsprechend Päckchen zusammengestellt.
HeimbewohnerInnen erhielten so z.B. Hausschuhe, Fleecejacken, Jogginghosen, Hosenträger, Kuscheldecken und Kuschelkissen, Parfum, Strümpfe, Naschpäckchen, Krimis, Bier, Sekt, Beauty-Päckchen, Pullover, uvm.
Nachstehend einige Auszüge der Rückmeldungen des MSD.

Frau L. aus Freiburg-Haslach, 84 Jahre, bekam Freudentränen bei der Überreichung des Päckchens.
„Seit dem Tod meines Mannes 2009 hab ich kein einziges Weihnachtspäckchen mehr bekommen. Sie können sich gar nicht vorstellen, was das jetzt für mich bedeutet.“ Nachdem die Tränen getrocknet waren, hat Frau L. ihr Päckchen geöffnet, gestrahlt und immer wieder gesagt „was für eine Freude, was für eine Freude“.

Große Freude auch bei einem körperlich eingeschränkten Mann, der auf seinen Rollstuhl angewiesen und ein großer Kino-Fan ist. Sein Päckchen enthielt einen Kinobesuch mit Popcorn, Taccos und Cola. Er hat sich dann gleich einen Film ausgesucht, zu dem ihn dann sein „Lieblings-Helfer“ begleitet hat. „Was für ein wunderbares Weihnachtsgeschenk, ich hab jede Minute genossen“, so die Worte des MSD-Kunden.

Unsere MSD-Mitarbeiterin hat bei der Mithilfe im Haushalt von Frau K., 82 Jahre, bemerkt, dass mit deren Toaster, der schon in die Jahre gekommen war, etwas nicht stimmen konnte. „Ja“, sagte Frau K. auf die Nachfrage ihrer Helferin, „die ersten Scheiben kommen immer ganz schwarz heraus, aber ein neuer Toaster ist teuer“. Keine Frage was das Weihnachtspäckchen von Frau K. enthielt, einen neuen Toaster und gleich noch eine Packung Toastbrot. Gleich am Weihnachtsmorgen gab es das erste Toastbrot mit Erdbeermarmelade. Die Freude war riesig.

Dies alles haben viele Mitwirkende, darunter zahlreiche Familien, ArbeitskollegInnen sowie Männer und Frauen, die schon seit Jahren bei der Päckchenaktion mitmachen, mit ihrer Päckchen- oder Geldspende bewirkt.

Unser Dank gilt Ihnen allen, für die große Freude die Sie durch Ihr(e) Weihnachtspäckchen, oder Ihre Geldspende den vielen alten Menschen geschenkt haben.

Wir danken herzlich

  • für 1.441 Weihnachtspäckchen,
  • für Geldspenden zum Präsente einkaufen in Höhe von 11.490 EUR,
  • den Azubis (1. + 2. Ausbildungsjahr) und allen weiteren HelferInnen der Sparkasse Freiburg- Nördlicher Breisgau,
  • allen ehrenamtlichen HelferInnen für die tatkräftige Mithilfe bei der großen Verpackungsaktion und bei der Päckchen-Abholung im Vorfeld,
  • den ehrenamtlichen „Geschenke-Einkäufern“,
  • für die Unterstützung der Weihnachtsaktion durch den Vorstand der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau,
  • dem Hausmeister-Team der AWO-Freiburg für die Vor- und Nacharbeiten bei der Verpackungs-aktion.
  • Wonnentäler Bauernladen, Kenzingen,
  • Metzgerei Brand, Kenzingen,
  • DM-Drogeriemarkt, Herbolzheim,
  • Bären.Company, Herbolzheim,
  • REWE-Markt Dieter Schneider, Westarkaden, Freiburg

für deren Entgegenkommen und Unterstützung.

  • den Medien in Freiburg und den Landkreisen Emmendingen und Breisgau-Hochschwarzwald für die ausführliche Berichterstattung.

 

Herzliche Grüße

Arbeiterwohlfahrt
Kreisverband Freiburg e.V.

i.A. Petra Winterhalter
Fundraisingbeauftragte